Grundsätze garantieren Qualitätsniveau

Das CHE Hochschulranking entwickelt sich permanent weiter. Methodische Fragestellungen, die Analyse aktueller Nutzer(innen)interessen sowie der generelle Austausch mit den Hochschulen sind hier von zentraler Bedeutung. Seit Beginn des Ranking beruht dieser kontinuierliche Prozess auf den Prämissen:

Beiräte: Beiräte mit unterschiedlichen Schwerpunkten tragen zur Weiterentwicklung des CHE Hochschulrankings bei.

Datenprüfung: Notwendig ist eine Prüfung der Plausibilität und Qualität der Daten, auch im Hinblick auf Datenmanipulationen. Ein integraler Bestandteil der Qualitätssicherung ist die Überprüfung der Daten, die aus den einzelnen Erhebungen und Befragungen generiert werden.

Klare Spielregeln: Bei den Befragungen wird darauf geachtet, dass qualitätssichernde Verfahren eingehalten werden.

Verfahrenstransparenz: Erst eine Offenlegung der Methoden ermöglicht eine kritische Auseinandersetzung mit den Verfahren.

Die Vorgehensweise bei den einzelnen Erhebungen und Befragungen, die Definition und Berechnung der Indikatoren sowie die Erstellung des Hochschulrankings werden hier in der Methodik detailliert beschrieben. Auch die Fragebögen der einzelnen Befragungen im Ranking stehen unter dem Menüpunkt "Erhebungen" Verlinkung? zur Verfügung. Grundinformationen sind auch in der Online-Version des Rankings zu finden, ebenso wie die Definitionen der verschiedenen Indikatoren. Damit folgt das CHE Ranking den „Berlin Principles on Ranking of Higher Education Institutions”, die die Herstellung weitgehender Transparenz über die Methodik fordern. Um die Ergebnisse der Studierendenbefragung detailliert darzustellen und die Gruppenzuordnungen nachvollziehbarer zu machen, werden neben den jeweiligen Gruppenzuordnungen und Mittelwerten der Indikatoren (Datenanalyse Studierendenbefragung) zusätzlich auch für zehn Indikatoren die Konfidenzintervalle, die die Grundlage für die Gruppenzuordnung bilden, für alle Fachbereiche grafisch dargestellt. (Fehlerbalkendiagramme für Studierendenurteile)

Zur Transparenz trägt außerdem bei, dass Hochschulmitglieder beim CHE unentgeltlich Detailauswertungen erhalten, so z.B. zur Studierendenbefragung, aus der sie ablesen können, wie die Befragten bei den einzelnen Teilfragen geurteilt haben.